…ist grundsätzlich für unser Vorhaben geeignet, die Bodenfruchtbarkeit muss aber über einige Jahre entwickelt werden.

Das ist das Ergebnis der Bodenprobenahme und Analyse, die wir kürzlich vorgenommen haben. Die wichtigsten Erkenntnisse dabei sind zunächst, dass der Boden tiefgründig genug, als Sandboden gut bearbeitbar und frei von Pflanzenschutzmitteln ist. Während die ersten beiden Erkenntnisse uns schon während der Probenahme (siehe unten) klar wurden, bedurfte es für letztere Erkenntnisse einer aufwändigen Analyse. Die Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) Speyer führte diese Analysen durch und bestätigte uns dieser Tage, dass keine Reste von Pflanzenschutzmitteln aus der Vorbewirtschaftung im Boden nachweisbar sind. Damit ist die grundsätzliche Eignung des Standorts nun endlich sicher gegeben.

Was aber anhand von Fingerprobe und einem Schnelltest auch rasch klar wurde, ist, dass der Boden nur sehr niedrige Humusgehalte hat und der pH-Wert im Keller ist. Das bedeutet schlichtweg, dass wir in den ersten Jahren der Bewirtschaftung einen erhöhten Aufwand mit Kompost, Mulchwirtschaft und Kalkung betreiben müssen – aber das ist beherrschbar…

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